{"id":10,"date":"2013-05-13T09:57:47","date_gmt":"2013-05-13T07:57:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gunlamaral\u00f6pare.eu\/?page_id=10"},"modified":"2013-06-12T16:32:32","modified_gmt":"2013-06-12T14:32:32","slug":"biografie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.xn--gunlamaralpare-4pb.eu\/?page_id=10","title":{"rendered":"Biografie"},"content":{"rendered":"<p>Geboren wurde ich am 19.03.1952 in Stockholm. Ich wuchs zweisprachig (deutsch\/schwedisch) auf. Im Alter von etwa 8 Jahren wechselte unsere Familie den Wohnsitz. Es zog uns in den S\u00fcden Schwedens, nach Ljungby. 20km von Ljungby befindet sich der See Bolmen. In den Ferien verbrachte ich mit meiner Familie \u201ejede freie Minute\u201c in unserem Sommerhaus am See Bolmen. Hier verlebten meine zwei Schwestern und ich eine unbeschwerte Kindheit. Wir hatten Gelegenheit, nicht nur im See zu baden, sondern nutzten die M\u00f6glichkeit hinter dem Motorboot unseres Vaters Wasserski zu laufen.<\/p>\n<p>Anfang der 70er Jahre zog unsere Familie nach Deutschland. Dieser Umzug fiel meiner schwedischen Mutter sehr schwer. Mein aus Berlin stammender Vater wollte aber zur\u00fcck nach Deutschland. Wir drei M\u00e4dchen fanden es spannend! Ich hielt mich anschlie\u00dfend ein Jahr in Schweden auf, um das Abitur abzulegen. Direkt nach dem Abitur 1972 \u201eging\u201c ich nach London, um einfach \u201eAuslandsluft\u201c zu schnuppern. Nach meinem Auslandsaufenthalt begann ich mein Lehrerstudium an der PH in Osnabr\u00fcck. Ich geh\u00f6rte zu denen, die damals fast sofort nach dem Ende des Studiums mit dem Referendariat anfangen und nach dem Ende des Referendariats eine Planstelle bekommen konnten. Die Verbeamtung verlief unkompliziert.<\/p>\n<p>Ich bin verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder aus erster Ehe: Sofia und Karl-Miguel (Kalle). Beide haben eine abgeschlossene Berufsausbildung, worauf ich stolz bin! Sofia (29 Jahre jung) arbeitet als examinierte Altenpflegerin bei der Diakonie hier in Hittfeld und Kalle (28 Jahre jung) als Restaurantfachmann im Sansibar auf Sylt.<\/p>\n<p>Meine Laufkarriere begann mit einigen Laufrunden um den Ententeich hier in Hittfeld 1994. Dann kam eine Steigerung durch die Volksl\u00e4ufe hier in der Umgebung. Im Jahre 2000 lief ich Broloppet, den sch\u00f6nsten Halbmarathon meines Lebens! Nach einem Volkslauf im selben Jahr sprach mich ein L\u00e4ufer an und fragte mich, ob ich nicht mal in Hamburg meinen ersten Marathon laufen m\u00f6chte. So fing alles an! In Hamburg lief ich dann am 22.04.2001 meinen 1. Marathon! Meinen 1. Ultra (den Rennsteig Marathon; 43,100km!) lief ich am 21.05.2005. Am 07.09.2008 lief ich in Flensburg meinen 100. Marathon\/Ultra und wurde endlich(!) ein \u201evollwertiges\u201c Mitglied des \u201e100 Marathon Clubs\u201c (mein Lieblingsverein!)! Ein gro\u00dfes \u201eDanke!\u201c an den Namen des Clubs, der mit motiviert hat, auch im Alter von 61 Jahren Marathon zu laufen! Den 100. Marathon lief ich in Werdau am 16.11.2008! Alle Laufzeiten kann man meiner Laufstatistik entnehmen.<\/p>\n<p>Auch als Lehrerin k\u00e4mpft man mit beruflichem Stress und braucht einen Ausgleich. Den Ausgleich bekomme ich nicht nur durch das Laufen. Ich h\u00f6re auch gerne Musik, treffe mich mit Freunden und freue mich \u00fcber mich selbst, wenn ich die Gelegenheit nutze, eine Fahrradtour zu machen. Laufen ist nicht mein Lebensinhalt! Ich laufe um zu leben, aber ich lebe nicht nur, um zu laufen!<\/p>\n<p>Ob Stadtmarathon- oder Naturmarathonl\u00e4ufe, wenn es mit der Sollzeit bei meinem Schneckentempo passt, dann laufe ich \u00fcberall sehr gerne. Manchmal bevorzuge ich den Stadtmarathon, weil man sich hier einfach mitziehen lassen muss.<\/p>\n<p>Seevetal, 10.05.2013<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Gunla Eberle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geboren wurde ich am 19.03.1952 in Stockholm. Ich wuchs zweisprachig (deutsch\/schwedisch) auf. Im Alter von etwa 8 Jahren wechselte unsere Familie den Wohnsitz. Es zog uns in den S\u00fcden Schwedens, nach Ljungby. 20km von Ljungby befindet sich der See Bolmen. 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