Ursprünglich wollte Stephan keinen Marathon laufen. Er wollte nur Inka zu den verschiedenen Läufen hinfahren. Aber es kam anders. Der von Stephan am 25.05.2026 ausgeschriebenen Scharlbarg Sandbek Marathon sollte ein Jubiläumsmarathon werden. Da Didi in Madagaskar zu diesem Zeitpunkt Urlaub machte, erklärte ich mich bereit, für Stephan einen Laufbericht zu schreiben. Mit Hilfe meines Navis fand ich problemlos den Austragungsort in Neu Wulmstorf. Petrus hatte für den Tag gutes Wetter versprochen.
Versprochen hatte ich Stephan und Inka um 07:30 Uhr vor Ort zu sein, um sie an diesem Tag zu unterstützen. Als ich ankam, herrschte schon Hochbetrieb, sodass ich sofort ins Helferteam einsteigen konnte. Ein sehr spielfreudiger Hund wartete darauf, …… dass Rabea mit ihm spielen sollte. Vera hielt diesen Moment mit ihrem Handy fest.Mario, Dirk und Jens-Peter ins Gespräch versunkenDie Teilnehmer des Scharlbarg Sandbek Marathons …… auf dem Weg zum StartWährend Stephan einige Hinweise zur Strecke gab, hielt ich … … den Beginn der Strecke fotografisch fest. Ob Ultramarathon, Marathon oder Halbmarathon – Hier mussten die Läufer je nach gewünscher Distanz entlanglaufen. Die Uhren wurden gestellt und …… das Läuferfeld setzte sich in Bewegung.Das Verpflegungsangebot ließ keinen Wunsch offen. Auf der Suche nach Fotoobjekten fiel mir die Blüte des Spierstrauchs auf. – Die Blütezeit des Spierstrauchs ist abhängig von der jeweiligen Art, erstreckt sich aber insgesamt vom zeitigen Frühjahr bis in den Spätsommer.Hier endete jede Runde – noch war keiner zu sehen.Vera hatte ich verpasst, aber Stulle, Rabea und Mukir konnte ich fotografisch sichern.Wenn man die Pusteblume anpustet, trägt der Wind die kleinen Samen davon, damit im nächsten Frühjahr an einem neuen Ort wieder frischer Löwenzahn wächst.Dirk und Alexander genossen diesen schattigen Abschnitt. Die Knoblauchsrauke ist eine vielseitige Pflanze. Sie dient zahlreichen Insekten, darunter Schmetterlingsraupen und Bienen, als wertvolle Futterquelle. Aber auch Menschen schmeckt sie. Mit ihrer feinen Knoblauchnote wird sie zu einer Alternative für alle, die Knoblauch lieben.Stephan hatte für eine perfekte Streckenmarkierung gesorgt.Ein Selfie muss sein. Inka, Sven, Sabine und Martin stärkten sich am VP und genossen den schattigen Aufenthalt unter dem Pavillon.Für große Läufer hieß es „Kopf einziehen!“ nach jedem Besuch am VP. Danach ging es in …… eine neue Runde. Ingo nahm Kurs auf den VP und kämpfte sich … … zusammen mit Burkhard und Bernd die „kleine“ Steigung zum VP hoch.Frank D. erreichte den 3. Platz mit einer Sub 5 Zeit. Glückwunsch!Jessica lief in passendem Outfit bei sommerlichen Temperaturen.„Die Drei Musketiere“ Kunstwerk der Natur – Fantasie kennt hier keine Grenzen!Dirk nahm sich einen Müsliriegel und eine Scheibe Wassermelone mit auf die Strecke.Mike löschte den Durst am VP.Auch Mario zieht es unter den Pavillon, um zu trinken.Affenzahn nahm eine weitere Runde unter seine Füße, während Sabine und Martin erst ihren Durst löschen wollten.Sven und Bernd wirkten trotz der beginnenden Hitze recht frisch.Annett gab bei der Steigung das Tempo an. Evelin, Inka, Ingo, Jens-Peter, Burkhard und Stephan folgten.Jens-Peter und der Jubilar hatten wieder eine Runde geschafft.Inka genoss ihren Schaumkuss während sich Stephan überlegte, ob er ausreichend getrunken hatte.Annett erholte sich eine Runde. Frank H. freute sich, dass er seinen Kopf eingezogen hatte und weiterlaufen konnte.Finia und Hardi – bereit für den HalbmarathonMike ist immer gut drauf.Nun hatten Rabea, Mukir und Stulle Vera eingeholt!„Ich kenne den Trick, um schadenfrei das Verpflegungsangebot zu erreichen!“Sabine kannte den“Trick“ auch! Kein Wunder, kleine Menschen können mit voller Körpergröße den Pavillon aufsuchen. Affenzahn hatte immer einen Spruch drauf und freute sich auf die Cola. Annett musste über den Spruch von Affenzahn lachen.Das Läuferquintett schaffte die Steigung mühelos. Sven und Inka fröhlich und im Gleichschritt auf der StreckeDen Gleischritt müssen Stephan, Burkhard und Sabine noch üben. Inkas und Stephans Tochter Finia durfte die Rolle des „Besenwagens“ übernehmen und die Streckenschilder einsammeln, während Freund Hardi als Paparazzikonkurrent diesen Moment fofografisch festhielt.Martin freute sich über die Sonne, während Affenzahn den Schatten bevorzugte.Dirk, Ingo, Evelin und Jens-Peter gut gelaunt auf der StreckeMänner läuferisch unter sichAls Belohnung bekamen die Läufer und auch ich einen Untersetzer und eine Medaille, auf der Stephan verewigt ist.Jens-Peter war noch nicht ganz fertig. Dafür hatte er eine optimale Laufhaltung.Ich musste Gott sei Dank nicht laufen!Vera erholte sich in der Sonne von ihrem Ultralauf. Nach dem Marathon nutzten einige der Läufer die Gelegenheit zum chillen.Nach und nach trudelten die Läufer ein und …… stellten sich zum Spalier auf, damit …… Stephan durch die Gasse schreiten konnte, um die Glückwunsche entgegezunehmen.Die Lauffreunde jubelten lautstark, als Stephan seine Erleichterung, endlich die 300 geschafft zu haben, zum Ausdruck brachte.So sieht ein Sieger aus! Glückwunsch, lieber Stephan!Rabea wurde für 333 M/U geehrt. Glückwunsch, liebe Rabea!Mario brachte einen von Doris kunstvoll kreierten Kuchen mit.Jessica musste leider schnell nach Hause, ließ es sich aber nicht nehmen, für Stephan eine Überraschungsbox zusammenzustellen.Die Ehrung für Stephan übernahm Burkhard, der Stephans drei Hobbies vorstellte: Schach, Marathon und Apache 207.Anschließen kam der große Moment: Übergabe der Urkunde und die garantierte Aufnahme in die „Japanische Liste“In Zukunft könnten … … inka und Stephan im Partnerlook die Marathonläufe und die Märsche bestreiten. – Die Zahl 300 von Didi und mir sollte symbolisch an diesen tollen Tag erinnern. Alles Gute für die zukünftigen und gemeinsamen Vorhaben!Affenzahn, Burkhard und Bernd konnte mit alkoholfreiem Jever Fun den Jubiläumstag ausklingen lassen.Zum Schluss fand auch ein Small Talk in geselliger Runde statt. Inka überreichte mir einen sehr schönen Blumentopf und verriet mir, dass er nicht gegossen werden muss.
Dieser Tag wird allen Teilnehmern sehr lange in Erinnerung bleiben. Ein ganz großes Danke geht an Inka und Stephan für das Ausrichten dieser Veranstaltung und das üppige Verpflegungsangebot! Ein Danke geht auch an Mukir für die sehr gelungenen Streckenfotos und an Burkhards Frau Conny und an Doris für die leckeren Kuchen.